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Solarstrom: Bundesumweltminister will kürzen

Nachricht vom 11.12.2009
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Der Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) will die staatliche Förderung von Solarstrom kürzen. Er erklärte dem „Handelsblatt“ (Freitag): "Es wird eine Anpassung geben, weil wir eine Marktentwicklung haben, die zu einer klaren Überförderung geführt hat. (…) Ziel ist es, einen Mechanismus zu entwickeln, der flexibel auf Marktentwicklungen reagiert. Die derzeitige Regelung ist zu starr".



Kritik an dem Erneuerbare-Energien-Gesetz

Der Minister bezieht sich somit auf die Kritik an der Förderung von Solarstrom durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Die entsprechenden EEG-Regelungen kosten die Stromverbraucher laut „Handelsblatt“ langfristig hohe zweistellige Milliardenbeträge. Grundsätzlich ist die neue Regierung aus CDU, CSU und FDP dazu bereit die Solarstromförderung zu kürzen, dies wurde bereits im Koalitionsvertrag festgeschrieben, ohne jedoch ins Detail zu gehen.

Minister auch bereit für Korrektur des EEG

Mit dem Bericht im „Handelsblatt“ macht der Bundesumweltminister auch deutlich, dass er vor grundsätzlichen Korrekturen der „EEG-Mechanismen“ nicht scheut. Er kündigte außerdem an, Lösungen zu finden – gemeinsam mit Branchenvertretern und Verbraucherschützern.







Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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Metz( vom 22.12.2009 )

Jetzt hat dieser populistische Röttgen doch schon wieder Sand ins Getriebe schmeißen. Klar kostet es es Milliarden unsere Welt zu retten, wenn es aber nicht weh tut wird nie was passieren. ala hopp

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