++über 1.000 Stromanbieter und über 9.700 Tarife im kostenlosen Stromvergleich ++
kostenlose Stromwechsel HotlineDie EnBW hat Datenschutz eingehalten
Nachricht vom 27.11.2009Im Frühjahr 2009 war gegen den Energiekonzern EnBW ein Überprüfungsverfahren eingeleitet worden, weil der Versorger gegen den Datenschutz verstoßen haben soll. Der baden-württembergischen Aufsichtsbehörde für Datenschutz im nichtöffentlichen Bereich zufolge wurden bei dem Verfahren aber keine konkreten Anhaltspunkte für einen tatsächlichen Verstoß gefunden.
Hier alle Strompreise vergleichen
Der Datenschutz ist ein heikles Thema bei der EnBW
Die EnBW soll Telekommunikationsverbindungsdaten personenbezogen ausgewertet haben, der Verdacht hat sich aber nicht bestätigt. Im März war diesbezüglich ein Überprüfungsverfahren eingeleitet worden nachdem der Energieanbieter laut Medienberichten die Telefon- und E-Mailverbindungen verdächtiger Mitarbeiter und Mitglieder des Aufsichtsrats ausgewertet haben soll. Damit wollte die EnBW herausfinden, wer im Jahr 2005 Geschäftsgeheimnisse an Journalisten weiter gegeben hat. So waren damals Einzelheiten aus einer Sitzung des Aufsichtsrats öffentlich geworden.
Die Behörde hat nach Ende des Prüfverfahrens erklärt, dass sich die Ereignisse nach so langer Zeit nicht mehr restlos aufklären ließen und die durchgeführten Prüfungen, Zeugenbefragungen und Auswertung diverser Unterlagen aber keine Hinweise auf eine Missachtung des Datenschutzes ans Licht gebracht hätten. Die Medien hatten 2005 auch über das so genannte Close-Up Verfahren der EnBW berichtet. Demnach soll damals über Mitarbeiter, die krimineller Handlungen per Firmentelefon oder Dienst-E-Mailadresse verdächtigt werden, in einem speziellen Gremium beraten worden sein.
Vorgehen der EnBW wird weiter geprüft
Wenn dieses Gremium der Auswertung von Verbindungsdaten zugestimmt hat, sollen die anschließend analysiert worden sein. Die Datenschutzbehörde gab an, dass dieses Vorgehen der EnBW noch weiter geprüft werde. Grundsätzlich habe man keine Bedenken beim Datenschutz, aber die EnBW könne ihn in einigen Punkten noch optimieren.
- Informationen weitergeben über:
-
- Tweet
Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter
| aktuelle Stromnachrichten bei Twitter

Die neuesten Stromnachrichten:
Stromkosten - Nur jeder Dritte hat Überblick ( vom 26.1.2012 )Energiewende - NABU gegen Kürzung Solarförderung ( vom 25.1.2012 )
Stromversorger E.ON muss Stellen Abbau ( vom 24.1.2012 )
Strompreiserhöhung von 104 Versorgern im Frühjahr ( vom 24.1.2012 )
Strom aus Solarenergie wichtig für Griechenland ( vom 24.1.2012 )
Diese Stromnachrichten könnten dich auch interessieren:
2008 mehr Strom durch Atomkraftwerke ( vom 14.12.2008 )RWE plant trotz Wirtschaftskrise Investitionen in Milliardenhöhe ( vom 12.1.2009 )
Gas-Streit zwischen Moskau und Kiew hat immer mehr Folgen ( vom 13.1.2009 )
Energiekonzern RWE zieht Bau eines Atomkraftwerks in Großbritannien in Betracht ( vom 13.1.2009 )
Frankreich befürchtet kältebedingten Stromausfall ( vom 16.1.2009 )
Heizung bei Stromausfall durch Kälte per Hand neu starten ( vom 16.1.2009 )
Geräte zur unterbrechungsfreien Stromversorgung arbeiten nur wenige Minuten ( vom 18.1.2009 )
Die Glühbirne zieht sich aus den deutschen Haushalten zurück ( vom 18.1.2009 )
Energiesparlampen lösen die handelsübliche Glühbirne ab ( vom 19.1.2009 )
Erstes Atomkraftwerk für Polen ( vom 19.1.2009 )
Bürogeräte nicht im Dauereinsatz laufen lassen-das spart Strom! ( vom 20.1.2009 )
E.ON und RWE planen Kernkraftwerke in Großbritannien ( vom 20.1.2009 )
Neue Agentur für Ökoenergie in Bonn geplant ( vom 21.1.2009 )
Stromverbrauch schießt aufgrund leerer Pipelines in die Höhe! ( vom 21.1.2009 )
Kernkraft als zuverlässige Alternative zum Gas ( vom 22.1.2009 )
Behält Statkraft seine E.ON Anteile? ( vom 23.1.2009 )
Erneuerbare Energien beim Heizen auf dem Vormarsch ( vom 25.1.2009 )
Ökostrom gefragt, aber selten Anbieterwechsel ( vom 26.1.2009 )
Solarstromanlagen billiger ( vom 26.1.2009 )
Millionen Neukunden für Vattenfall ( vom 26.1.2009 )





Einen Kommentar schreiben:
( Achtung: Benötigte Felder sind mit * gekennzeichnet. Sie sind selbst verantwortlich für den von ihnen abgegebenen Kommentar. Aus Sicherheitsgründen wird ihre IP gespeichert )