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kostenlose Stromwechsel HotlineMehr Solarstrom von E.ON
Nachricht vom 26.11.2009Der Stromkonzern E.ON hat den Ausbau erneuerbarer Energien zwar lange Zeit vernachlässigt, doch nun baut der Energieriese aus Düsseldorf den Ökostrom weiter aus. Mit dem Spanischen Unternehmen Abengoa will der Düsseldorfer Konzern zwei Solarkraftwerke in der Nähe von Sevilla errichten.
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E.ON steigt wieder ins Solarkraftwerkgeschäft ein
275 Millionen Euro investierten bereits beide Unternehmen in den Ausbau der Solarkapazitäten. Auf einer Fläche, die so groß ist wie 150 Fußballfelder, bauen E.ON und Abengoa, eines der führenden Solartechnik-Unternehmen der Welt, das Solarkraftwerk, welches ab 2010 rund 190 Gigawatt Strom jedes Jahr erzeugen soll. Mit dieser Menge Strom könnten rund 52.000 Haushalte versorgt werden.
Der Energieanbieter E.ON setzt erstmals auf Parabol-Spiegel, diese kommen auch bei der Stromgewinnung in der Sahara Sonne zum Einsatz. Ebenso wie der Energiekonzern selbst ist auch Abengoa an dem Wüstenstromprojekt „Desertec“ beteiligt. Gerade für E.ON sind Solarkraftwerke und Solarstrom eine lohnende Sache. Die Stromerzeugung einer Kilowattstunde umweltfreundlichem Solarstrom kostet zwischen 15 und 23 Cent. Speist E.ON den produzierten Ökostrom in das spanische Stromnetz ein, dann zahlt der Staat für jede Kilowattstunde Sonnenstrom 27 Cent. Und das für garantierte 25 Jahre.
Sonnenenergie lohnt sich mehr als Windenergie
E.ON hat vor, bis zum Jahr 2030 circa 36 Prozent seiner Energie aus nachwachsenden Ressourcen zu gewinnen. Noch dominiert die Windenergie, doch man geht davon aus, dass langfristig gesehen Solarenergie wichtiger wird denn je, denn Sonne ist auch beständiger verfügbar als Wind. Denn mit der gewonnen Energie sollen riesige Salzblöcke aufgeheizt werden, die auch nachts Solarstrom indirekt abgeben können. Damit lässt sich Sonnenenergie, auch wenn nur für ein paar Stunden, anders als Windenergie, speichern.
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Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk
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