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kostenlose Stromwechsel HotlineEnergiekonzerne sollten jetzt zukaufen
Nachricht vom 27.1.2009Die Energiebranche ist weiterhin stark genug für Investitionen, daher sollten Konzern geplante Zukäufe jetzt tätigen. Das bestätigte Manfred Wiegand von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers(PwC) gegenüber der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX in Berlin. Kleinere Unternehmen müssten ihre Finanzierung aber teilweise überdenken, und sollten mehr auf Eigen-als auf Fremdkapital setzen.
Darüber hinaus solle man sich nicht auf Finanzinvestoren verlassen, sondern lieber mit größeren Energieversorgern kooperieren, die ähnliche Interessen verfolgen. Große Transaktionen von 30, 40 oder 50 Milliarden Euro werde es Wiegand zufolge aufgrund der Finanzkrise aber nicht geben. In Russland gibt es seiner Meinung nach trotz Wirtschaftskrise kaum Investitionsmöglichkeiten für internationale Strom-und Gasanbieter, weil die Energiebranche dort wieder mehr und mehr verstaatlicht werde.
Bei der internationalen Stromversorgung wird man laut Wiegand wieder verstärkt zur Atomenergie zurückkehren, ganz gleich ob sich Deutschland daran beteiligt oder nicht. Hierfür seien weltweit zahlreiche Projekte geplant, allerdings habe noch kein Land eine Lösung das Problem der Endlagerung von Atommüll gefunden. Aber sogar Italien hat acht neue Kraftwerke geplant, obwohl das Land seine Nuklearanlagen nach der Katastrophe von Tschernobyl komplett stillgelegt hatte.
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Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom
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