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Was ist Wärmezähler?

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Ein Messgerät, welches die Wärmemenge durch einen Heizkreislauf zählt, nennt man Wärmezähler. Die Wärmemenge errechnet sich aus der Temperaturdifferenz des Vor- und Rücklaufs, als auch des Volumenstroms des Heizwassers. Der Wärmezähler zählt die Heizenergie, welche die Wärmeenergie darstellt, die vom Verbraucher benötigt wurde. Oftmals wird die Warmwasserbereitung als weitere Bedarfskomponente hinzugefügt. In der Regel umfasst ein Messzeitraum 12 Monate. Einen Wärmezähler findet man in jedem Haus, welches von einem öffentlichen Energieanbieter, beispielsweise seinen Strom bezieht. In einem Mehrfamilien- Mietshaus, verfügt jede Mietpartei über einen eigenen Wärmezähler. Dieser ist nötig, um den Jahresverbrauch feststellen und die daraus resultierenden Kosten zu berechnen.

Wärmezähler

Ein Wärmezähler zählt die genaue Anzahl der Stromeinheiten welche verbraucht wurden und je nach Höhe des Verbrauches ergibt sich dann in der Verbraucherjahresendrechnung ein Betrag welchen man entweder zurückerstattet bekommt, weil man weniger verbraucht hat, als man im Voraus bezahlte, oder eine Nachzahlung, bei mehr Bedarf. Somit ist der Wärmezähler der Anhaltspunkt woraus sich die monatliche Kostenpauschale ergibt.

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