Was ist Waermedurchgangswiderstand?
Je stärker der Waermedurchgangswiderstand ist, umso mehr profitiert der Bewohner oder der Bauherr des Gebäudes davon. Das liegt daran, dass der Waermedurchgangswiderstand darüber entscheidet, wie hoch der Wärmestromdurchgang ist. maßgeblich für den Waermedurchgangswiderstand, ist die Qualität des Materials aus dem eine Wärmedaemmung oder das Baumaterial besteht. Ebenso ausschlaggebend ist die Bauweise eines Gebäudes. So gibt es beispielsweise Häuser die so gebaut werden, dass die Außenwände aus zwei Wänden bestehen welche einen Zwischenraum aufweisen. In diesem Zwischenraum wird dann der Dämmstoff in die Wand integriert.
Waermedurchgangswiderstand, je stärker desto besser
Je Luftundurchlässiger solch eine Mauerkonstuktion ist umso höher ist der Waermedurchgangswiderstand. Dies gilt allerdings auch bei der Isolierung des Daches. Je dichter die Dämmung, umso höher ist der Waermedurchgangswiderstand. Allerdings verhindert ein starker Waermedurchgangswiderstand das Eindringen von kalter Außenluft. Ziel bei den Bauherren ist es, durch einen guten Waermedurchgangswiderstand, die
Energiekosten gering zu halten und der Neuregelung des EnEV zu entsprechen.