Startseite Stromlexikon Wärmedurchgangskoeffizient (k-Wert) 

Was ist Wärmedurchgangskoeffizient (k-Wert)?

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Eine alte Bezeichnung für eine keineswegs veraltete Kenngröße
Um eine ideale Dämmung bestimmter Materialien erreichen zu können, muss der Wärmedurchgangskoeffizient (k-Wert) bestimmt werden, der ebenfalls als Wärmedämmwert bezeichnet wird. Allerdings ist die Bezeichnung Wärmedurchgangskoeffizient (k-Wert) veraltet, stattdessen wird dieser heute als Wärmedurchgangskoeffizient U bezeichnet. Er ist ein Maß für den Wärmestromdurchgang durch eine ein- oder mehrlagige Materialschicht, wenn auf beiden Seite des Materials unterschiedliche Temperaturen herrschen. Er gibt also die Energiemenge an, die innerhalb einer Sekunde durch eine Fläche von einem Quadratmeter fließt. Allerdings muss zwischen beiden Seiten der Materialschicht ein Lufttemperaturunterschied von einem Kelvin vorliegen.

Der Wärmedurchgangskoeffizient (k-Wert) und seine Bedeutung

Die größte Bedeutung hat der Wärmedurchgangskoeffizient (k-Wert) für den Wärmeschutz. in Bezug auf die Wärmedämmung müssen immer verschiedene Grenzwerte eingehalten werden, allerdings hat der Wärmedurchgangskoeffizient keinen spezifischen Kennwert. Stattdessen dient er der Berechnung des Transmissionswärmeverlustes, welcher in die Berechnung des Primärenergiebedarfes eingeht. Der Wärmedurchgangskoeffizient (k-Wert) wird bestimmt durch die Wärmeleitfähigkeit und Dicke des Materials sowie durch die Wärmestrahlung und die Konvektion.


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