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Was ist Wärmedämmung?

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Eine Möglichkeit, den Verbrauch einzugrenzen
Jeder kennt das. Draußen sinken die Temperaturen und die Heizungen müssen immer mehr leisten. Doch was bringt die beste Heizung, wenn die Wärmedämmung nicht ausreicht, um die erzeugte Wärme in den Innenräumen zu halten. Denn der Sinn der Wärmedämmung besteht darin, den Durchgang der Wärmeenergie so weit wie möglich zu reduzieren. Das heißt, anhand einer guten Dämmung kann verhindert werden, dass die Wärme aufgrund eines Temperaturgefälles von der höheren Temperatur zur niedrigeren strebt. Somit ist die Wärmedämmung sowohl bei der Wärme- als auch bei der Kühltechnik von Bedeutung.

Materialien der Wärmedämmung

Die Wärmedämmung wird über eine Dämmschicht gewährleistet, die zwischen dem Kern und der Außenwand angebracht wird. Beispielsweise müssen bei Häusern die Außenwände gedämmt werden. Die gebräuchlichsten Materialien der Wärmedämmung sind mineralische Fasern, wie Stein- oder Glaswolle, Fasern aus natürlichen organischen Materialien, künstliche organische Schäume, Zelluloseflocken oder Aerogel. Diese Stoffe werden in drei verschiedenen Formen in der Dämmschicht verbaut. Sie können in der Form von Granulat, Faserwerkstoff und festem Schaum verarbeitet werden.

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