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Was ist Viskosität?

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Eine Eigenschaft, die Gase und Flüssigkeiten gemeinsam haben
Viel haben Gas und Flüssigkeiten ja nicht gemeinsam, doch eine physikalische Eigenschaft kann für beide gelten. Sowohl Flüssigkeiten als auch Gase verzeichnen die Fähigkeit zu unterschiedlichen Fließgeschwindigkeiten. Und die Viskosität ist ein Maß für die Zähflüssigkeit des jeweiligen Stoffes. Denn je zähflüssiger eine Flüssigkeit oder ein Gas ist, desto enger sind die Bindungen zwischen den einzelnen Teilchen. Das bedeutet, je größer die Viskosität ist, desto höher fällt die Zähflüssigkeit aus. Allerdings muss zwischen der kinetischen Viskosität v und der dynamischen Viskosität ŋ unterschieden werden.

Unterschiede der Viskosität zwischen Flüssigkeiten und Gasen

Wie bereits erwähnt, haben Gase und Flüssigkeiten nicht viele Gemeinsamkeiten. Da verwundert es nicht, dass sie auch eine jeweils anders geartete Viskosität aufweisen. Bei Flüssigkeiten wird eine weitere Differenzierung zwischen newtonschen und nicht-newtonschen Flüssigkeiten vorgenommen. Einige typische Viskositätswerte der Flüssigkeiten lauten: Wasser mit 5 °C ~ 1,52 ŋ, Wasser mit 20 °C ~ 1,00 ŋ und Wasser mit 25 °C ~ 0,891 ŋ. Einige typische Werte für Gase sind für Luft 17,1 ŋ, für Stickstoff 16,6 ŋ und für Wasserstoff 8,4 ŋ.

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