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Was ist UV-Strahlung?

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Die Strahlung, die vom menschlichen Auge nicht wahrgenommen werden kann
Die ultra-violette Strahlung kann vom menschlichen Auge nicht wahrgenommen werden, da es sich um die für Menschen unsichtbare elektromagnetische Strahlung handelt. Außerdem ist die Wellenlänge der Strahlung sehr kurz, sie weist jedoch eine längere Wellenlänge als die Röntgenstrahlung auf. Die Bezeichnung als UV-Strahlung, wobei die Buchstaben UV für ultra-violett stehen, rührt vom Farbspektrum des sichtbaren Lichtes her. Denn die Wellenlänge der UV-Strahlung entspricht der Farbe blau-violett des Farbspektrums. Entdeckt hat die Strahlung bereits 1801 der deutsche Physiker Johann Wilhelm Ritter.

Quellen und Wirkungen der UV-Strahlung

Bei der UV-Strahlung handelt es sich um eine natürliche Strahlung, welche demnach natürlichen Quellen entstammt. Zu den natürlichen Quellen gehören unter anderem die Sonnenstrahlung, Fixsterne und Gewitterblitze. Allerdings kann UV-Strahlung auch künstlich hergestellt werden. Beispiele dieser künstlichen Quellen sind industrielle UV-Strahlersysteme, die sogenannte Höhensonne oder auch Solarien. Wie jede andere Strahlung auch birgt die UV-Strahlung ebenfalls ein gewisses Gesundheitsrisiko. Beispielsweise kann diese, ist ein Körper der Strahlung zu lange ausgesetzt, zu Folgeschäden wie beispielsweise Hautkrebs kommen, nachdem die obersten Hautschichten verbrannt wurden. Anwendung findet die Strahlung beispielsweise in biologischen Analysen, Schwarzlicht oder in der Elektronik.

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