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Was ist Übertragungsnetzbetreiber?

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Übertragungsnetzbetreiber versorgen uns mit Energie

Das Übertragungsnetz ist ein Höchstspannungsnetz und leitet elektrischen Strom über weite Entfernungen zu den nationalen Verbundnetzen. Die vier großen deutschen Übertragungsnetzbetreiber haben gleichzeitig die meisten Stromkunden. Es sind nämlich die Energieanbieter RWE, Vattenfall, E.ON und EnBW, deren Tochtergesellschaften die deutschen Übertragungsnetze besitzen. Im Allgemeinen sind Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) Dienstleistungsunternehmen, die für die Infrastruktur überregionaler Stromnetze verantwortlich sind und ihre Wartung übernehmen sowie den Stromhändlern und Lieferanten reibungslosen Zugriff auf die Netze garantieren.

Schwankungen bei der Versorgung sind kein Thema mehr

Wenn es im Stromnetz zu Schwankungen kommt, weil weniger Energie vorhanden ist als benötigt wird, muss der Übertragungsnetzbetreiber die so genannte Regelenergie bereitstellen um die Schwankungen wieder auszugleichen. Auf regionaler Ebene sorgen über 900 Verteilnetzbetreiber (VNB) dafür, dass der Strom zum Endverbraucher kommt. Die deutschen Höchstspannungsleitungen mit Spannungen zwischen 220 kV und 380 kV (Kilovolt) gehören derzeit den Gesellschaften transpower stromübertragungs GmbH  (E.ON), Vattenfall Europe Transmission, Amprion GmbH (RWE , hieß früher RWE Transportnetz Strom) sowie der EnBW Transportnetze AG.

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