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Was ist Überladeschutz?

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Batterie und Akku bestens geschützt

Akkumulatoren (Akkus) verfügen im Allgemeinen über einen so genannten Überladeschutz. Er aktiviert sich, wenn die maximale Ladespannung des Geräts überschritten wird und schützt so die Batterie vor einer Übergasung, die oft mit der Überladung einhergeht. Dabei bekommt man den Eindruck, dass die “Batterie kocht”. Sie kann dann keinen Ladestrom mehr aufnehmen, aber die überschüssige elektrische Energie bringt die Säure in der Batterie zum Kochen. Der Überladeschutz im Akku sorgt also dafür, dass es nicht dazu kommt und die Batterie nicht vorzeitig kaputt geht.

Der Überladeschutz ist Standard

In modernen Akkus ist ein solcher Überladeschutz in Form eines Ladereglers heute Standard, weil eine Überladung nicht nur der wiederverwendbaren Batterie, sondern eben auch dem Akku schadet. Im Gegenzug zur Überladung gibt es übrigens auch eine Tiefentladung, bei der ein Akku komplett entladen wird. Dabei fällt seine Spannung unter eine festgelegte Entladeschlussspannung, was den Akku zerstören kann. Ein veralteter oder ungenutzter Akku kann sich auch selbst bis zur Tiefentladung entleeren und wird dann unbrauchbar.

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