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Was ist Systemwirkungsgrad?

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Geräte und Anlagen müssen sich in der Regel an ihren Erträgen messen lassen. Das heißt, es stellt sich zunächst immer die Frage, welche Leistung eine Anlage erbringen kann. In Bezug auf Photovoltaikanlagen heißt der Wert, der interessant ist, Systemwirkungsgrad. Dieser Grad gibt an, welche Leistung eine Photovoltaikanlage nach Abzug der verbrauchten Energie abgeben kann. Solarenergie, welche in Photovoltaikanlagen verwendet wird, gilt als Energieträger der Zukunft, denn sie gilt als umweltfreundliche und erneuerbare Energiequelle.

Die Aussage von einem Systemwirkungsgrad

Auch Anlagen, die Energie erzeugen, müssen für die Produktion Energie verwenden. In der Regel nutzen sie die Energie, welche sie selber herstellen. Ein anderer Begriff für den Systemwirkungsgrad ist Sollertrag. Dieser Ausdruck gibt besser Aufschluss darüber, was sich dahinter verbirgt. Der Systemwirkungsgrad stellt das Verhältnis zwischen dem Nutz- und dem Solertrag dar. Demnach gibt er an, welcher Teil der Energie, welcher in einer Solaranlage erzeugt wird, auch wirklich zur Verfügung steht. Das heißt, zunächst müssen die Energieverluste und die Beträge, welche für den Betrieb der Anlage notwendig sind, abgezogen werden und erst dann erhält man den Systemwirkungsgrad, den Performance Ratio.

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