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Was ist Speicherheizung?

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Verbraucher haben die Qual der Wahl.
Je nachdem, wie der Stromverbrauch auf die Tage aufgeteilt ist, können Verbraucher zwischen verschiedenen Tarifen wählen. Diese Entscheidung kann ebenfalls Einfluss auf andere Dinge haben. Denn beispielsweise nutzt eine Speicherheizung, welche auch als Nachtspeicherheizung bezeichnet wird, günstigen Nachtstrom für die Beheizung der Räumlichkeiten. Die Speicherheizung speichert die elektrische Energie und wandelt diese bei Bedarf in Wärme um. Am meisten eignet sich dafür der günstige Nachtstrom, denn weil in der Nacht die Nachfrage geringer ist, können die Kilowattstunden zu günstigeren Konditionen angeboten werden.

Die Vorteile einer Speicherheizung

In der Regel besitzt eine Speicherheizung einen Speicherkern aus keramischem Material, da dieses als gute Speicher dient. Eine weitere Art der Speicherheizung verwendet isolierte Behälter, in denen Wasser enthalten ist. Dieses Wasser wird in der Nacht durch die Zufuhr elektrischer Energie erhitzt und dann tagsüber über den Heizkörper an die Umgebung abgegeben. Da die Verbraucher jedoch nicht nur einen Nacht- oder Niedertarif nutzen können, denn sie verbrauchen auch am Tag Strom, benötigen die Kunden einen weiteren Stromtarif. Der jeweilige Stromverbrauch, ob nun der am Tag oder durch die Speicherheizung in der Nacht, wird durch einen Zweitarifzähler abgerechnet, der jeden Verbrauch separat ermittelt.

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