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Was ist Solarthermie?

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Was besagt der Begriff?
Wie der Name bereits andeutet, geht es bei der Solarthermie um die Umwandlung von Solarenergie in Wärme in solarthermischen Anlagen. Die dabei entstehende Wärme ist dann eine nutzbare Wärme. Das heißt, sie kann für die Beheizung von Gebäuden oder Räumlichkeiten verwendet werden, aber auch die Erhitzung von bestimmten Stoffen ist möglich. Die Solarthermie ist demnach an die Anbringung von Sonnenkollektoren oder Solarzellen angewiesen. Denn diese nehmen die Sonnenstrahlen und somit die Sonnenenergie auf und wandeln diese in nutzbare Wärme um.

Vorteile der Solarthermie

Vor allem für Eigenheimbesitzer kann die Solarthermie enorme Kosten einsparen. Denn immer setzt sich der Trend durch, auf dem eigenen Haus oder Grundstück Sonnenkollektoren anzubringen, die dann die notwendige Sonnenenergie einfangen. Wird mit der Wärme, die aus der aufgenommenen Energie hervorgeht, nun zum Beispiel das Wasser im Haushalt erhitzt, kann ein großer Teil der Kosten eingespart werden. Zwar kostet eine solche Anlage in der Anschaffung einiges Geld, aber erstens wird die Investition staatlich gefördert und zweitens hat man die Kosten binnen einiger Zeit wieder rein. Es gibt jedoch auch einige Nachteile, denn auch die Sonnenenergie für die Solarthermie ist an Faktoren wie die Tageszeit, die Jahreszeit oder einfach das Wetter gebunden.

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