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Was ist Solarstrom?

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Eine irreführende Bezeichnung
Dass Sonnenenergie in elektrische Energie umgewandelt werden kann, ist mittlerweile ein sogenannter alter Hut. Für die direkte Umwandlung der Sonnenenergie in Strom haben sich die Photovoltaikanlage und das Solarwärmekraftwerk durchgesetzt. Diese besteht aus mehreren Solarmodulen, welche die Solarenergie absorbieren. Die Solarmodule wiederum bestehen aus mehreren Solarzellen, welche auch in anderen Anlagen zur Energiegewinnung verwendet werden. Allerdings geht es in einer Solaranlage eher um die Gewinnung der Wärmeenergie, die anschließend in elektrische Energie umgewandelt wird. Und im Allgemeinen wird unter dem Strom, der aus der Sonnenenergie stammt, Solarstrom verstanden.

Vor- und Nachteile von Solarstrom

Der Solarstrom beziehungsweise die Sonne gehört zu den erneuerbaren Energieträgern. Sie sind unbegrenzt verfügbar und in ihrer Verarbeitung besonders umweltfreundlich. Und doch gibt es auch bei diesen Energieformen Nachteile. Denn bisher kann nur ein Teil des Verbrauches mit Solarstrom gedeckt werden. Zwar ist der Solarstrom nicht an die stoffliche Verfügbarkeit gebunden, es gibt jedoch andere Parameter, die die Verfügbarkeit einschränken. Zu den Faktoren gehören unter anderen die geografische Breite, die Tageszeit und die Wetterlage.

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