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Was ist Solarer Deckungsgrad?

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Wenn der Bedarf nicht vollständig gedeckt werden kann
Der aus regenerativen Energieträgern erzeugten Energie sagt man gern nach, dass sie den Energiebedarf der Verbraucher bei weitem nicht decken kann. Demnach kann auch die in elektrische Energie umgewandelte Solarenergie den Bedarf nicht decken. Doch in welchen Relationen ist diese Deckungsunfähigkeit zu sehen? Bezieht sie sich auf alle Verbraucher oder nur auf einzelne Haushalte? In Bezug auf einen einzelnen haushalt ist ein solarer Deckungsgrad interessant. Denn dieser gibt an, welcher Anteil des Bedarfes an Strom von der Energie gedeckt werden kann, die von aus einem solaren Energieträger hergestellt wurde.

Solarer Deckungsgrad und ein Beispiel

Ein solarer Deckungsgrad bestimmt demnach, welche Menge, der in einem Haushalt verbrauchten Energie, von einer Solaranlage bereitgestellt werden kann. Verfügt ein haus über eine Solarwarmwasseranlage kann ein solarer Deckungsgrad von ungefähr 70 Prozent angenommen werden. Das bedeutet im Gegenzug, dass circa 30 Prozent des Gesamtverbrauches durch eine andere Quelle bereitgestellt werden müssen. In Frage kommt beispielsweise die Fernwärme.

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