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Was ist Sekundärmarkt?

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Es gibt unterschiedliche Sekundärmärkte, die sich in der Regel auf eine bestimmte Branche beziehen. Der bekannteste Sekundärmarkt ist wohl der, der sich in dem Bereich des Wertpapierhandels etabliert hat. Dort beschreibt der Sekundärmarkt einen Teilmarkt, auf welchem die emittierten Wertpapiere weitergehandelt werden. Das bedeutet, dass die Wertpapiere bereits im Umlauf sind. Emittiert steht ebenfalls für in Umlauf bringen, ein Wertpapier herausbringen oder ein Wertpapier ausstellen. Handelt es sich um wichtige Papiere, werden diese an der Börse gehandelt, während weniger wichtige Papiere außerhalb der Börse zwischen einzelnen Handelspartner gehandelt werden.

Der allgemeine Sekundärmarkt

Auch in Bezug auf den allgemeinen Strommarkt gibt es verschiedene Instanzen, die den Handel mit den einzelnen Erzeugnissen ermöglichen. Der Sekundärmarkt bezieht sich auch in diesem Fall auf die Börsen, auf die Energiebörsen. Dort werden keine Wertpapiere gehandelt, sondern Rechte für den Transport von Strom und Gas weiterverkauft. Wollen Energieversorger also Rechte erwerben, die elektrische Energie an die Kunden liefern zu können, dann erhalten sie diese auf dem Sekundärmarkt der Strombörse.

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