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Was ist Schukostecker?

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Eine akronymische Bezeichnung

Die eigentliche Bezeichnung für den Schukostecker lautet Schutz-Kontakt-Stecker. Die Kurzform ist eine akronymische Form, das heißt, der Begriff setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der einzelnen Wörter zusammen. Beschrieben wird ein System aus Steckdosen und Steckern. Das System ist in Europa weit verbreitet und ermöglicht den Verbrauchern die Nutzung ihrer elektrischen Geräte im gesamten europäischen Ausland. Zwar sind Adapter notwendig, aber eine geschützte Leitung ist stets gewährleistet. Ein Schukostecker hat einen besonderen Aufbau: er besitzt zwei Kontaktstifte mit einem Durchmesser von 4,8 Millimetern, einer Länge von 19 Millimetern und einem Achsenabstand von 19 Millimeter für Außen- und Neutralleiter.

Der Schukostecker – eine besondere Erfahrung

Der Schukostecker wurde von Albert Büttner erfunden. Er war der Gründer der Bayrischen Zubehör GmbH und Co. KG und erhielt 1929 das Patent für die Schukostecker. Diese Sicherheitsstecker unterliegen seit diesem Zeitpunkt strengen Regeln und Normen, die eingehalten werden müssen, egal in welchem Land die Schukostecker verwendet werden. Zu den Ländern, in welchen die Technik genutzt wird, gehören unter anderem Andorra, Schweden, Spanien und Deutschland.

 


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