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Was ist Reserveleistung?

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Engpässe kosten eine Menge Geld
Bei der Stromversorgung kommt es auf eine reibungslose Lieferung der elektrischen Energie an. Denn sobald es zu Engpässen kommt, erhalten nicht alle Verbraucher die gleiche und vor allem qualitativhochwertige Menge an Strom. Aus diesem Grund ist es wichtig, in derartigen Fällen auf Reserveleistung umzustellen. Sie wird auch als Regelleistung bezeichnet und beschreibt die ständige Versorgung der Verbraucher mit elektrischer Energie. Verantwortlich sind dafür die vier Übertragungsnetzbetreiber, die zusätzlich für die jeweilige Verwaltung einer der vier in Deutschland befindlichen Regelzonen zuständig sind.

Die Aufgabe der Reserveleistung

Die Reserveleistung wird immer dann in das Stromnetz eingespeist, wenn es zu unvorhergesehenen Engpässen kommt. Um dies realisieren zu können, muss der Verbrauch innerhalb der Regelzone prognostiziert werden, um weder zu wenig noch zu viel elektrische Energie zu erzeugen. Demzufolge ist die Reserveleistung notwendig für ein ständiges Gleichgewicht zwischen dem Energiebedarf und der Energiebereitstellung aufrecht zu halten. Diese Aufgabe liegt bei einem sinnvollen Kraftwerksmanagement.

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