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Was ist Regelleistung?

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Energieengpässe müssen nicht sein
Im Jahr 1935 trat das Energiewirtschaftsgesetz erstmals in Kraft. Ein Bestandteil des Gesetzes ist die Regelleistung, welche die andauernde Versorgung der Verbraucher mit ausreichend Energie gewährleistet. Allerdings darf weder zu viel noch zu wenig Energie erzeugt werden. Doch wie kann dies realisiert werden? Deutschland ist in vier unterschiedliche Regelzonen eingeteilt, die von einem jeweiligen Übertragungsnetzbetreiber verwaltet werden. Die Übertragungsnetzbetreiber sind dafür verantwortlich, dass die Energieversorgung reibungslos verläuft und ebenfalls keine Qualitätseinbußen in Bezug auf die Regelleistung zu befürchten sind. Das heißt, in den jeweiligen Zuständigkeitsbereichen sind die Verwalter dafür verantwortlich, ein ständiges Gleichgewicht zwischen Energiebedarf und Energiebereitstellung zu gewährleisten.

Die Regel der Regelleistung

In Bezug auf die Regelleistung gilt vor allem eine Regel. Die Ersatzenergie beziehungsweise die Zusatzenergie darf nur eingespeist werden, wenn unvorhergesehene Ereignisse im Stromnetz auftreten. Außerdem darf keine Energieverschwendung stattfinden, weshalb eine Prognose des voraussichtlichen Energieverbrauchs in einer Regelzone erforderlich ist.

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