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Was ist Punkt-zu-Punkt-Modell?

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Punkte gibt es nicht nur auf der Landkarte
Der Prozess der Stromversorgung ist ziemlich komplex. Um diesen leichter durchschaubar und anschaulicher zu gestalten, werden immer wieder Modelle entwickelt. Eines dieser Modelle ist das Punkt-zu-Punkt-Modell. Dabei wird jeder einzelnen Station im Versorgungsprozess ein Punkt zugewiesen. Die Abstände zwischen den einzelnen Stationen verkleinern sich und vor allem die jeweils zu entrichtenden Kosten werden übersichtlich dargestellt. Das Punkt-zu-Punkt-Modell beschreibt demnach den wirtschaftlichen Prozess zwischen dem Energielieferanten und dem Netzbetreiber. Und eben dieser Prozess wird in verschiedene Punkte eingeteilt.

Das Punkt-zu-Punkt-Modell – Grundlagen

Sobald ein Modell entworfen wird, stellt sich die Frage nach dem Sinn und Zweck. Das Punkt-zu-Punkt-Modell beginnt bei dem Einspeisungspunkt der Energie und endet mit dem Entnahmepunkt. Der gesamte Prozess von der Einspeisung der Energie in das Energienetz und der Entnahme daraus wird betrachtet. zunächst zahlt der Gaslieferant für den überregionalen Transport, die Kosten sind dabei abhängig von der Entfernung und Größe der Leitungen. Anschließend muss der Stromlieferant für die Durchleitung der Energie durch eine bestimmte Region ebenfalls ein entfernungsunabhängiges Entgelt aufbringen. Abschließend wird ein erneutes entfernungsunabhängiges Entgelt fällig, die sogenannte Kommunalbriefmarke.
 

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