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Was ist Optischer Wirkungsgrad?

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Ein Grad der Photovoltaikanlagen
Ein optischer Wirkungsgrad gibt an, welcher Anteil der auf den Kollektor fallenden Strahlung am Absorber in Wärme umgewandelt werden kann. Denn Photovoltaikanlagen dienen der Umwandlung von Solarenergie in Wärmeenergie und stellen damit ein Konzept der Zukunft dar. Denn die fossilen Energieträger, welche zurzeit die effektivsten Energieerzeuger sind, haben eine begrenzte Verfügbarkeit. Das heißt, dass sie irgendwann nicht mehr vorhanden sind, denn sie können sich nicht selbst regenerieren. Im Gegensatz zu den regenerativen Energiequellen. Diese sind unbegrenzt verfügbar. Aus diesem Grund sollen diese Energiequellen die Hauptenergieträger der Zukunft werden. Dazu tragen die Photovoltaikanlagen entscheidend bei.

Optischer Wirkungsgrad – Bedeutung

Ein optischer Wirkungsgrad ist das Produkt aus dem Transmissionsgrad der Glasabdeckung und dem Absorptionsgrad der Absorberoberfläche. Der Transmissionsgrad gibt an, wie gut eine bestimmte Welle durch ein bestimmtes Objekt dringen kann. Je höher also der Transmissionsgrad ist, der Grad kann einen Wert zwischen null und eins einnehmen, desto mehr Wellen können das Objekt durchdringen. Ein optischer Wirkungsgrad wird also in seiner Höhe entscheidend durch den Transmissionsgrad beeinflusst.
 

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