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Was ist Ökologische Finanzreform?

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Viele kleine Schritte für den Menschen, aber große Schritte für die Umwelt!

Das Prinzip der ökologischen Finanzreform ist ganz einfach. Es geht darum, mehr Arbeitsstellen zu schaffen und gleichzeitig die Belastung für die Umwelt zu senken. Zu diesem Zweck soll die Nutzung fossiler Energieträger zurückgefahren werden, indem man sie höher besteuert. Sowohl private als auch gewerbliche Stromkunden sollen durch diese Mehrkosten der ökologischen Finanzreform zum Energiesparen gebracht werden und verstärkt erneuerbare Energien nutzen. Parallel dazu fördert die zusätzliche Besteuerung die Entwicklung energieeffizienter Technologien, was wiederum den Ausstoß von CO2 senkt.

Die ökologische Finanzreform als Basis für den Klimaschutz:

Wenn die Emission schädlicher Treibhausgase wie Methan oder CO2 zurückgeht, wird auch die Erderwärmung gebremst. Sind z. B. durch den Ausstoß von Industrieabgasen mehr Substanzen dieser Art in der Atmosphäre als natürlicherweise vorhanden, kann nicht mehr genug im Boden vorhandene Infrarot-Strahlung ins Weltall entweichen, und es wird wärmer auf der Erde. Um dem entgegenzuwirken werden Kraftstoffe, Strom sowie leichtes Heizöl und Gas durch die ökologische Finanzreform besteuert, damit wir diese Energieträger bewusster nutzen. Die Einnahmen werden u.a. zur energetischen Sanierung von Gebäuden und zur Förderung regenerativer Energien genutzt. Im Gegensatz dazu erhalten energieeffiziente Unternehmen und Haushalte Steuervergünstigungen.

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