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Was ist Nutzungsgrad?

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Was ist eigentlich ein Nutzungsgrad? Und in welchen Bereichen ist er wichtig? Unter einem Nutzungsgrad wird das Verhältnis von einem maximal möglichen und dem tatsächlich erreichten Wert beschrieben, der sich auf eine bestimmte Bezugsgröße bezieht. Es gibt unterschiedliche Verwendungsmöglichkeiten, jedoch am häufigsten tritt der Begriff in Verbindung mit der Energieausbeute zu Tage. In diesem Bereich bezieht sich der Nutzungsgrad auf die technischen Geräte beziehungsweise auf eine Energieanlage. Dabei wird die in einer bestimmten Zeit nutzbar gemachte Energie mit der zugeführten Energie ins Verhältnis gesetzt. Allerdings werden weder Pausen, Leerlauf-, Anfahr- oder auch Abfahrzeiten ausgespart.

Die Frage nach dem Nutzungsgrad

In der Heiztechnik kann von verschiedenen Nutzungsgraden die Rede sein. Zu unterschieden sind der Norm-, der Jahresnutzungs- und der Nutzungsgrad für die Wasserbereitung. Auch in Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen ist er von Bedeutung. Denn dort bezeichnet er das Verhältnis der gesamten genutzten Energieabgabe zum Energieeinsatz. Die gesamte Energieabgabe bezieht sich auf die Summe der Wärme- und Stromabgabe. Allerdings ist auf die strenge Abgrenzung zum Wirkungsgrad zu achten, denn bei diesem wird nur die Stromabgabe berücksichtigt.

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