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Was ist Niederspannungsnetz?

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Ein weit verbreiteter Irrtum
Geht es um den elektrischen Strom, halten sich einige Irrtümer scheinbar ewig. Beispielsweise ist das Denken, man dürfe den Stromanbieter nicht wechseln oder könne sich keinen anderen aussuchen noch weit verbreitet. Ein weiterer Irrtum betrifft das Niederspannungsnetz, das als Transportmedium der elektrischen Energie dient. In Deutschland gibt es unterschiedliche Stromnetze, die jeweils von Energieerzeugern betrieben werden. In den Stromnetzen wird Strom von einem Standpunkt zu einem anderen transportiert. Je nachdem, welche Entfernung der Strom zurücklegen muss oder um welche Stromart es sich handelt, kann zwischen unterschiedlichen Spannungsnetzen unterschieden werden. Neben den Hoch- und Mittelspannungsnetzen gibt es auch das Niederspannungsnetz, das vor allem dem Transport über weite Strecken dient.

Die verschiedenen Anwendungsgebiete von einem Niederspannungsnetz

In Deutschland werden in einem Niederspannungsnetz in der Regel Ströme mit Spannungen zwischen 230 Volt und 1000 Volt bei einphasigem Strom und zwischen 400 Volt und 1000 Volt bei dreiphasigem Strom transportiert. Allerdings dient das Niederspannungsnetz nicht ausschließlich dem Transport elektrischer Energie. Hier steckt der oben beschriebene Irrtum. Es wird außerdem auch zur Nachrichtenübertragung genutzt. Vor allem die Übertragung von Steuersignalen der Rundsteuertechnik nutzt diese Technik.
 

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