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Was ist Niederspannungsebene?

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Wie kommt der Strom in unsere Steckdose?
Bevor die elektrische Energie transportiert werden kann, muss sie zunächst einmal hergestellt werden. Das bedeutet, ein Energieerzeuger wandelt eine bestimmte Energie, die er aus einem Energieträger gewinnt, in elektrische Energie um. Dies geschieht in der Regel in speziellen Kraftwerken. Nachdem der Herstellungsprozess abgeschlossen ist, muss der Strom von dem Kraftwerk zu den Verbrauchern gelangen. Dafür sind Leitungen notwendig, die über weite Strecken verlaufen und zusammen mit speziellen Stationen ein Stromnetz bilden. Der Energietransport kann auf unterschiedlichen Ebenen erfolgen. Eine dieser Ebenen ist die Niederspannungsebene.

Die Niederspannungsebene – ein Spezialfall

Der Transport von Strom muss über verschiedene Spannungsebenen bewerkstelligt werden, denn je nachdem welche Entfernungen zu überbrücken sind oder auch welche Leitungen zur Verfügung stehen, muss zwischen den einzelnen Spannungsebenen unterschieden werden. Diese teilen sich in Hoch-, Mittel- und Niederspannungsebene auf. Die Niederspannungsebene eignet sich vor allem für den Transport über weite Entfernungen. Die Spannung der elektrischen Energie ist relativ klein, wodurch eine größere Menge über die Niederspannungsebene verteilt werden kann.

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