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Was ist Netzüberwachung?

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Alle Verbraucher als Teil eines Netzes
Sämtliche Stromverbraucher sind in irgendeiner Weise Bestandteil des öffentlichen Stromnetzes. Sie sind die Abnehmer die nötig sind, um stets neue elektrische Energie in das Netz einspeisen zu können. Demzufolge besitzt jeder Verbraucher, sei es ein einzelner Haushalt oder gleich ein ganzer Stadtteil einen Zugang zu dem öffentlichen Stromnetz. Um einen tadellosen Ablauf zu gewährleisten, ist jedoch einen Netzüberwachung notwendig. Denn wie schnell können Leitungen kaputt gehen oder ausfallen? Wie schnell kann es zu Überlastungen oder Engpässen bei der Versorgung der Verbraucher kommen? In diesen Fällen soll die Netzüberwachung helfen, die Fehler schnell zu erkennen und zu beheben.

Die Netzüberwachung – Aufgaben

Die eigentliche Bezeichnung der Netzüberwachung lautet ‚Einrichtung zur Netzüberwachung mit zugeordneten Schaltorganen' (ENS) oder auch: 'Selbsttätige Schaltstelle zwischen einer netzparallelen Eigenerzeugungsanlage und dem öffentlichen Niederspannungsnetz'. Hierbei handelt es sich um eine Sicherheitseinrichtung für kleinere Versorgungsunternehmen. Die Netzüberwachung dient der ständigen Beobachtung der Frequenz, der Spannung und Impedanz des jeweiligen Netzes. Auf diese Weise soll eine mögliche Abtrennung eines Teilnetzes verhindert und die daraus resultierende Entstehung eines Inselnetzes verhindert werden.

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