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Was ist Nachtspeicherheizung?

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Die Heizung nutzen und trotzdem Geld sparen
Aber wie soll das funktionieren? Sobald die Heizung aufgedreht ist, muss man für den Verbrauch doch den vollen Preis bezahlen, oder? Doch, es funktioniert. man kann seine Zimmer beheizen und trotzdem sein Portemonnaie schonen. Das Zauberwort heißt Nachtspeicherheizung. Diese funktioniert so, dass sie einen Wärmespeicher enthält, der in Schwachlastzeiten durch günstigen elektrischen Strom der Stromversorger aufgeheizt wird. Schwachlastzeiten sind die Zeiten, in welchen von einem geringeren Energiebedarf ausgegangen wird, beispielsweise nachts. In diesen Zeiten ist die elektrische Energie günstiger, bezieht man diese, kann man also eine Menge Geld sparen. Allerdings ist zu beachten, dass dafür ein spezieller Zähler notwendig ist, der den Strom der günstigen Schwachlastzeiten separat von dem herkömmlichen Stromabrechnet.

 Die Nachtspeicherheizung

Die Nutzung einer Nachtspeicherheizung hat jedoch nicht nur Vorteile. Allgemein sind diese Heizungen sehr ineffizient, denn sie erreichen nur einen geringen Wirkungsgrad. Der Wirkungsgrad der Nachtspeicherheizung liegt bei nur 34 Prozent, die Energiekosten steigen also wieder an. Außerdem wird ein erhöhter Kohlendioxid-Anteil freigesetzt. Jeder Stromverbraucher sollte sich also überlegen, ob sich eine Nachtspeicherheizung lohnt.

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