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Was ist Montrealer Protokoll?

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Ein Abkommen zwischen den Staaten
Der richtige Name des Namens ist das Montreal er Protokoll über Stoffe, die zu einem Abbau der Ozonschicht führen. Dabei handelt es sich um ein multilaterales Umweltabkommen verschiedener Staaten und Völker. Es wurde im September 1987 geschlossen und sollte dem Schutz beziehungsweise der Aufrechterhaltung der Ozonschicht dienen. 1989 trat das Montreal Protokoll in Kraft. In der Präambel ist festgehalten, dass sich die beteiligten Staaten zu geeigneten Maßnahmen greifen, um die menschliche Gesundheit und die Umwelt vor schädlichen Auswirkungen zu schützen, die durch menschliche Tätigkeiten, welche die Ozonschicht verändern, wahrscheinlich verändern, verursacht werden oder wahrscheinlich verursacht werden. Demzufolge soll das gesamte umweltschädliche Verhalten durch das Montreal Protokoll eingeschränkt werden.

Das Montreal Protokoll – Sinn und Besonderheiten

Das Protokoll stellte eine präventive Maßnahme dar, denn es bezog sich vorbeugend auf das Völker-Umweltrecht. Es gilt jedoch auch als einziges Abkommen, welches dermaßen stark reglementiert ist. Denn die Listen, welche die schädlichen Stoffe, welche verboten werden sollten aufführen, konnten nur mit einer Zweidrittelmehrheit geändert werden. Eine weitere Besonderheit oder auch Verdienst des Montreal Protokoll ist die Darlegung des Stoffes FCKW als den am meisten ozonschichtbelastenden Stoff überhaupt.

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