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Was ist Mehrphasenstrom?

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Mehrphasenstrom – die einzelnen Phasen

Der Mehrphasenstrom beschreibt ein Phänomen des Wechselstroms. Unter Wechselstrom wird ein elektrischer Strom verstanden, der seine Richtung, die auch als Polung bezeichnet wird, in regelmäßigen Abständen wiederholt. Die positiven und die negativen Augenblickswerte ergänzen sich, so dass der Strom im zeitlichen Mittel Null ergibt. Der Wechselstrom, der zu einem Mehrphasenstrom wird, verfügt über eine Kombination mehrerer in der Phase gegeneinander verschobener Einphasenströme, die auf eine der Phasenanzahl entsprechende Anzahl der Leitungen aufgeteilt werden. Technisch wichtiger und interessanter ist hingegen der Drehstrom. Die Phasen sind dabei gegeneinander verschoben. Beispiele für den Mehrphasenstrom sind unter anderem der Zwei- oder

Mehrphasenstrom – die einzelnen Phasen

Anwendung der einzelnen Ströme
Als Mehrphasenstrommaschine wird eine Maschine bezeichnet, die Mehrphasenstrom erzeugt und eine Dynamomaschine ist. Es gibt auch Motoren, die mit Mehrphasenstrom angetrieben werden. Dabei handelt es sich in der Regel um Elektromotoren. Es gibt demnach verschiedene Anwendungsmöglichkeiten, allerdings sind andere Stromarten weiter verbreitet.

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