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Was ist Meeresstroemungskraftwerk?

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Eine besondere Form der Energieerzeugung
Energie wird in der Regel in Kraftwerken hergestellt. Genutzt werden dafür entweder fossile oder aber auch regenerative Energieträger. Ein Meeresstroemungskraftwerk nutzt beispielsweise einen regenerativen Energieträger. Das Kraftwerk nutzt die Meeresströmung zur Erzeugung elektrischer Energie. Der Clou liegt in der freistehenden Turbine, welche die Meeresströmung auffängt. Denn oftmals werden derartige Kraftwerke in der Nähe von Staumauern gebaut. Natürlich birgt diese Bauweise gewissen Vor- und Nachteile. Zunächst zu den Vorteilen: Meeresströmungen treten kontinuierlich auf, was dazu führt, dass sie leicht zu berechnen sind und die Kraftwerke an die Stellen gebaut werden können, an welchen die beste Strömung vorhanden ist. Ein Meeresstroemungskraftwerk kommt außerdem mit einer geringen Strömungsgeschwindigkeit aus. Die Turbinen sind im Betrieb genauso umweltfreundlich wie Solar- oder Windanlagen. Und ein weiterer Vorteil liegt in der relativen Ungefährlichkeit für Meeresbewohner, da die Rotation des Rotors verhältnismäßig gering ausfällt.

Und nun zu den Nachteilen von einem Meeresstroemungskraftwerk

Zum jetzigen Zeitpunkt sind die Anlagen noch sehr unwirtschaftlich. Der Fischfang kommt in der Nähe solcher Anlagen annähernd zum Stillstand, wenn der Wasserstand über der Turbine zu gering ist. Weiterhin ist der Bau von einem Meeresstroemungskraftwerk relativ schwierig und aufwändig und die Turbine entzieht der natürlichen Strömung Energie.

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