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kostenlose Stromwechsel HotlineWas ist Leerlaufspannung?
Ein Leerlauf mal anders
Bei dem Begriff Leerlauf gibt es viele Auslegungsmöglichkeiten, von der Nullrunde der Rentner bis hin zum Leerlauf in der Elektrotechnik. Letztere Verwendung bezeichnet eine an den Klemmen einer offenen Spannungsquelle gemessene elektrische Spannung. Die Leerlaufspannung ist demnach die Spannung, die in einem Stromkreis vorhanden ist, bevor überhaupt eine Spannung angelegt wurde. Es ist also noch kein Verbraucher angeschlossen. Der Stromkreis ist offen, es fließt also noch kein Strom.
Die Leerlaufspannung – Messung und Beispiele
Auch wenn noch kein Verbraucher angeschlossen ist und keine Spannung angelegt wurde, ist bereits die Leerlaufspannung vorhanden. Diese kann mit Hilfe eines Spannungsmessers ermittelt werden. Dieser hat einen wesentlich höheren Innenwiderstand als die Quelle. Dadurch kann gewährleistet werden, dass der Einfluss durch den Spannungsmesser auf die Quelle verschwindend gering ist und deshalb vernachlässigt werden kann. Es findet also keine Verfälschung des Messergebnisses statt. Doch welche Geräte können sich in dem Zustand einer Leerlaufspannung befinden? Beispielsweise verfügen Transformatoren und Netzteile über eine Leerlaufspannung, wenn an der Quelle noch keine Spannung angelegt ist. Auch Akkumulatoren und Batterien sowie elektrische Leitungen können eine Leerlaufspannung aufweisen.







