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Was ist KWK-Umlage?

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Eigentlich sollte die Tatsache allen Verbrauchern klar sein, sobald sie elektrische Energie verbrauchen, müssen sie selbstverständlich dafür zahlen. Doch auch wenn diese Erkenntnis jeden Verbraucher früher oder später trifft, wird nur selten deutlich, wofür die Kosten eigentlich erhoben werden.
Der Strompreis, ein Buch mit sieben Siegeln?
Der Strompreis setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen, die unter anderem aus Steuern und Umlagen zusammen gerechnet werden. Eine dieser Umlagen ist die KWK-Umlage, hinter welcher sich eine Umlage nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz verbirgt. Die eigentliche Bezeichnung für das Gesetz lautet Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung. Es ist im April 2002 in Kraft getreten und das Ziel der KWK-Umlage besteht darin, einen Teil der elektrischen Energie aus der Kraft-Wärme-Kopplung zu erzeugen. Der Anteil dieser Energie soll auf 25 Prozent stiegen.

Die KWK-Umlage, wieso, weshalb, warum und für wen?

Die KWK-Umlage ist eine Abgabe des Staates und der Länder an Unternehmen, die ihre Energieerzeugung auf Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen umstellen und die Energie dann in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Auf diese Weise kann unter anderem die Schadstoffemission reduziert werden. Die Nutzungsentgelte werden nach dem in einem Jahr ermittelten Stromverbrauch in Kilowattstunden berechnet.

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