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Was ist Kurzschlussstrom?

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Für die Erzeugung eines Kurzschlussstromes ist ein Kurzschluss, wie es der Name ja bereits verrät, erforderlich. Ein sogenannter Kurzschluss entsteht, wenn die beiden Pole einer elektrischen Spannungsquelle nahezu widerstandsfrei miteinander verbunden werden, so dass die Spannung zwischen diesen beiden Enden auf nahezu Null fällt. Dabei beschreibt der Begriff Kurzschluss sowohl die physische Verbindung, bei welcher kein Stromfluss stattfindet als auch das Ereignis an sich, wenn Strom durch die Spannungsquellen fließt. Der während und in der Folge eines Kurzschlusses fließende Strom wird als Kurzschlussstrom bezeichnet.

Wo steckt der Kurze im Kurzschlussstrom?

Um den Kurzschlussstrom besser verstehen zu können, muss dieser in seine verschiedenen Phasen unterteilt werden. Fließt unmittelbar nach dem Entstehen elektrische Energie, dann ist von dem Stoßkurzschlussstrom die Rede. Dabei ist der Zeitpunkt, an welchem es zu einem Kurzschluss kommt, entscheidend. Denn je niedriger die Ausgangsspannung ist, desto höher ist der Magnetisierungsstrom und nicht der Kurzschlussstrom. Wird eine bestimmte Spannung an den Quellen angelegt, dann entstehen Schwingungen und sobald sich diese, nach ein paar Schwingungen einpendeln, pendelt sich der Strom auf den Dauerkurzschlussstrom ein.

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