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Was ist Kraft-Wärme-Kopplung?

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Die Kraft-Waerme-Kopplung ist ein renommiertes Verfahren, um sämtliche in einem Kraftwerk entstehende Energie nutzen zu können. Die anfallende mechanische Energie wird in elektrische Energie umgewandelt. In diesem Punkt gleicht ein auf der Kraft-Waerme-Kopplung basierendes Werk anderen Werken zur Stromerzeugung. Allerdings wird die nutzbare Wärme, die entsteht, für Heizzwecke genutzt. Das bedeutet, dass eine Auskopplung der Nutzwärme, vor allem im Stromerzeugungsprozess, stattfindet. In der Regel wird diese Wärme als Fernwärme für die Beheizung von öffentlichen und privaten Gebäuden genutzt. Außerdem kann sogar ein Industriekraftwerk damit beheizt werden.

Die Besonderheit der KWK-Anlage

Mit Hilfe des Prinzips der Kraft-Waerme-Kopplung soll im Jahr 2020 ein Viertel des gesamten Strombedarfes gedeckt werden. Auf diese Weise können die Kohlendioxid-Emissionen gemindert werden, denn die Abgabe von ungenutzter Abwärme an die Umgebung kann weitgehend vermieden werden. Kleinere Anlagen gewinnen zunehmend an Bedeutung, denn die können für die Versorgung kleinerer Wohngebiete oder auch Ein- beziehungsweise Mehrfamilienhäuser genutzt werden.

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