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Was ist Konvektion?

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Die Konvektion ist ein Vorgang der Wärmeübertragung thermischer Energie von einem Ort zu einem anderen. Diese Wärmeübertragung beruht auf der Beförderung einzelner Teilchen. Allerdings müssen diese Teilchen thermische Energie mit sich führen. Eine weitere grundlegende Voraussetzung ist die Durchlässigkeit der Körper oder Gegenstände, zwischen welchen die Wärmeübertragung stattfinden soll. Aus diesem Grund ist es schwer zu vermeiden, dass in Gasen oder Flüssigkeiten Konvektion auftritt. Hervorgerufen wird diese durch eine Strömung, die die Teilchen befördert. Hinter der Strömung können verschiedene Kräfte stehen, beispielsweise die Schwerkraft oder Unterschiede zwischen den Konzentrationen. Unterschieden werden kann zwischen der freien, natürlichen Konvektion und der erzwungenen Wärmeübertragung, welche durch äußere Einwirkungen hervorgerufen werden.

Beispiele für diese Form der Wärmeübertragung

Holt man Eiswürfel aus dem Gefrierschrank und stellt diese auf den Tisch, findet Konvektion statt. Auch die Erwärmung der Luft am Erdboden und das anschließende Aufsteigen der erwärmten Luftmassen, diese Vorgänge sind grundlegend für die Entstehung von Wind und Wolken, ist ein Beispiel für den Vorgang.

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