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Was ist Kohlekraftwerk?

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Wie der Name schon sagt, bezeichnet das Kohlekraftwerk ein Werk, welches durch die Kraft der Kohle angetrieben wird. In der Regel dient ein solches Kohlekraftwerk der Erzeugung elektrischer Energie, also der Stromerzeugung.

Wie funktioniert ein Kohlekraftwerk?

Der Hauptbrennstoff von einem Kohlekraftwerk ist die Kohle, wobei die Werke den verschiedenen Kohlearten, den jeweiligen Heizwerten sowie den Ascheanteilen angepasst sind. Zunächst wird die Braun- oder Steinkohle in einer Kohlemühle zermahlen. Anschließend kommt das Pulver in den Brennraum, in welchem es verbrannt wird. Die bei der Verbrennung freigesetzte Wärme wird in einen Wasserrohrkessel geleitet und wandelt das dort enthaltene Wasser in Wasserdampf um. Der Dampf wandert dann zu einer Turbine, bei welcher er einen kleinen Teil seiner Energie durch Entspannung abgibt. Den größten Teil der Wärme gibt der Wasserdampf an das Kühlwasser der Turbine ab. Der Dampf ändert an dieser Stelle erneut seinen Aggregatszustand und verflüssigt sich. Ein Teil des Wassers gelangt wieder gereinigt in den Wasserrohrkessel und ein anderer Teil des Wassers wird zur Wassererwärmung genutzt. Durch den Dampf und die Kondensation des Wassers in der Turbine entsteht eine Drehbewegung, mit deren Hilfe Strom erzeugt werden kann.

Einige Kohlekraftwerk-Standorte

In Deutschland gibt es verschiedene Standorte der Kohlekraftwerke. Bekannte Standorte liegen in Scholven, Mannheim, Boxdorf und Lippendorf.

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