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Was ist Kohle?

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Die Kohle zählt zu den ältesten Stoffen der Erde. Sie existiert bereits seit vielen Jahrtausenden. Allerdings ist sie nicht unbegrenzt verfügbar, denn ist die gesamte Kohle der Erde einmal abgetragen und verbraucht, ist der Stoff verbraucht. Dieser Vorgang ist zu vergleichen mit dem Aussterben einer Rasse.

Die Geschichte der Kohle

Unter dem Oberbegriff Kohle werden meistens sowohl die Braun- als auch die Steinkohle subsummiert. Sie ist ein schwarzes bis bräunlich-schwarzes Sedimentgestein, welches zu mehr als 50 Prozent des Gewichtes aus Kohlenstoff besteht. Entstanden ist der Stoff durch eine Carbonisierung von Pflanzenresten. Kohle ist besonders wichtig für die Gewinnung von Energie. Sie ist ein fossiler Energieträger beziehungsweise Brennstoff. Demzufolge dient sie der Herstellung anderer Energieformen wie der elektrischen Energie.

Risiken von Kohle

Der Stoff Kohle ist nicht regenerativ. Das heißt, dass der Stoff irgendwann nicht mehr existiert. Außerdem werden bei der Verbrennung dieses Stoffes Gase wie Kohlenstoffdioxid freigesetzt, die einen enormen Anteil am Treibhauseffekt und somit an der globalen Erwärmung haben.

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