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Was ist Kernkraftwerk?

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Ein Kernkraftwerk gehört der Art der Dampfkraftwerke an. Das bedeutet, dass zur Erzeugung der gewünschten Energie Wasser verdampfen muss. In einem Atomkraftwerk erfolgt der Verdampfungsprozess in einem Kernreaktor. Dieser Vorgang beruht auf der physikalischen Grundlage der Atomspaltung beziehungsweise der Spaltung von Atomkernen.

So funktioniert ein AKW

Warum gehen die Wissenschaftler jedoch so vor? Grundlegend ist die Annahme, dass die Bindungsenergie in den gespaltenen Kernen größer ist als in den Atomkernen vor der Spaltung. Diese Bindungsenergie wird hauptsächlich als Bewegungsenergie freigesetzt und anschließend in Wärmeenergie umgewandelt. Diese Wärmeenergie dient wiederum der Erzeugung von Wasserdampf, welcher eine Dampfturbine antreibt, mit deren Hilfe im Anschluss elektrische Energie erzeugt werden kann.

Das Kernkraftwerk – eine der umstrittensten Formen der Energiegewinnung

Eine andere Bezeichnung für ein Kernkraftwerk ist das Atomkraftwerk. Den meisten Menschen ist es unter der Abkürzung AKW bekannt geworden, vor allem, da es in der letzten Zeit immer häufiger Schlagzeilen zu diesem Thema gab. Aber warum sind Atomkraftwerke dermaßen gefährlich? Die elektrische Energie wird durch kontrollierte Kernspaltungen erzeugt. Bei diesen Kernspaltungen wird eine bestimmte Menge Radioaktivität freigesetzt, die auf alle organischen Lebewesen schädliche Auswirkungen hat. Außerdem können Kernspaltungen auftreten und das Problem der Entsorgung der radioaktiven Abfälle stellt sich.

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