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Was ist KAV?

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Energieversorgungsunternehmen müssen eine Konzessionsabgabe in form eines Entgeltes an die Stadt oder Gemeinde zahlen, in welcher sie auf öffentlichen Wegen oder Straßen ihre Rohrleitungen verlegt haben, um die entsprechende Energie zum Endverbraucher zu transportieren. Die Höhe der Konzessionsabgabe resultiert aus der Einwohnerzahl und dem Verbrauchsbedarf der jeweiligen Energie. Um die Energieversorgungsunternehmer vor einer willkürlichen Gebührenfestsetzung zu schützen, gibt es die Konzessionsabgabenverordnung. Diese Konzessionsabgabenverordnung setzt unter anderem die maximale Summe einer Konzessionsabgabe fest.

Die Konzessionsabgabenverordnung, KAV

In der Regel, werden die Konzessionsabgaben, dem Verbraucher angerechnet, in dem der Konzessionsabgabebetrag auf den Strom- oder Gaspreis aufgerechnet wird. Die Höhe der Konzessionsabgabengebühr ist ebenfalls abhängig von der Spannungsebene des Netzanschlusses. Dabei wird unterschieden ob es sich um Niederspannung oder Mittelspannung handelt. Ebenso ausschlaggebend für die Festlegung dieses Entgeltes sind die Einwohnerzahl und die Größe der Fläche, des zu beliefernden Gebietes. Außerdem spielen der Energiebedarf, die Leistung und der Jahresverbrauch eine entscheidende Rolle, bei der Festlegung der Konzessionsabgabe.

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