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Was ist Jahreshöchstleistung (Leistungsspitze)?

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Die Jahreshöchstleistung bzw. Leistungsspitze ist die höchste aufgebrachte Leistung in einem vorangegangenen Jahr. Sie ist außerdem die höchste Monatshöchstleistung innerhalb von 12 Monaten.

Die Leistungsspitzen werden durch ein festgelegtes Verfahren bestimmt.

Die benutzte Wirkenergie wird gemessen, dabei werden immer im Viertelstundentakt Mittelwerte berechnet. Der höchste dieser Mittelwerte innerhalb eines Monats ist der Monatshöchstwert. Nimmt man wiederum den höchsten Monatshöchstwert innerhalb eines Jahres, so erhält man die Jahreshöchstleistung bzw. die Leistungsspitze.

Jahreshöchstleistung (Leistungsspitze) verursacht hohe Energiekosten



Die Jahreshöchstleistung wird in der jährlichen Abrechnung der Stromnutzer angegeben und dient der Berechnung der Nutzungsentgelte. Der Wert der Jahreshöchstleistung kann im Rahmen der Leistungsmessung ermittelt werden und beträgt mindest 30 Kilowatt. Sie kann maximal Werte im vierstelligen Bereich erreichen.

Die Jahreshöchstleistungen bzw. Leistungsspitzen werden in Betrieben zusätzlich neben dem Stromverbrauch berechnet. Die Preise hierfür sind jedoch wesentlich höher, da Leitungen zur Lieferung entsprechender Energien mehr Investitionskosten verursachen. Daher werden Unternehmen dazu angehalten ihren Stromverbrauch und die sich daraus ergebenden Leistungsspitzen zu reduzieren.

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