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Was ist Induktivität?

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Jeder Leiter und jedes Elektronische Bauteil hat eine Kapazität, einen Widerstand und auch eine Induktivität. Die Induktivität und die Kapazität haben bei einem Gleichstrom nur einen Ein- und Auschaltvorgang. Für Wechselstrom haben die Kapazität und die Induktivität immer die gleich große Bedeutung. Wenn ein elektrischer Strom durch einen Leiter fließt, entsteht ein Magnetfeld, dessen Stärke proportional zum Stromfluss steht. Das Magnetfeld besteht aus Feldlinien, die geschlossen und ringförmig sind. Sie umgeben den stromdurchflossenen Leiter. Eine Induktivität wird auch oft Spule genannt.

Induktivität bei Gleichstrom und Wechselstrom


Hierbei sind am meisten Luftspulen gemeint. Die Induktivität hängt von unzähligen Faktoren ab. So ist zum Beispiel die Länge der Spule, die Anzahl der Lagen, der Querschnitt und die Dichte der Wicklung von Bedeutung. Elektroniker mögen keine Spulen, da diese nur sehr ungenau berechnet werden können. Bei einer Selbstherstellung werden normalerweise mehr Windungen angewendet werden, um zu sehen ob die erzielte Induktivität erreicht wurde.

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