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Was ist Heizkraftwerke?

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In einem Heizkraftwerk wird mithilfe des Prozesses der Kraft-Wärme-Kopplung Elektrizität und Wärme erzeugt. Da es in Fernwärmenetze eingespeist werden muss, befinden sich Heizkraftwerke in dichten Bebauungsgebieten.

Die Primärenergie in Heizkraftwerken wird, ähnlich wie bei einem thermischen Kraftwerk, innerhalb eines Wasser-Dampf-Kreislaufs in Elektrizität umgewandelt.

Das Wasser wird durch Verbrennung fossiler Stoffe oder mit Hilfe von Solarenergie erwärmt, in einem Kessel verdampft und im Überhitzer auf sehr hohe Temperaturen überhitzt. Der dabei hervorgehende Frischdampf wird in einer Dampfturbine entspannt und dient dem Antrieb eines Generators, der den Strom erzeugt. Anschließend wird der Dampf kondensiert und zum Kondensatbehälter geleitet.

Heizkraftwerke als effiziente Energieaufbereiter



In diesem Behälter erfolgt eine Vermischung des Kondensats mit aufbereitetem Zusatzwasser, daraufhin ein erneutes Aufheizen des Wassers, welches dann thermisch entgast wird und dem Kessel zugeführt wird.

Heizkraftwerke gelten als sehr effizient, da die neben dem Strom erzeugte Abwärme, anders als bei einem thermischen Kraftwerk, nicht ungenutzt in die Atmosphäre übergeht, sondern weiterverwendet wird, in dem sie in Fernheizsystemen geleitet wird.



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