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Was ist Heizkraftwerk?

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Ein Heizkraftwerk kann wie ein modifiziertes, thermisches Kraftwerk angesehen werden. In einem Heizkraftwerk werden fossile Brennstoffe verbrannt und dadurch Wärme erzeugt. Die Wärme wird dafür genutzt, um heißen Dampf zu erzeugen, der für die Antreibung der Turbine zuständig ist. Über die Turbine wir mit dem Wasserdampf Energie abgegeben und dann kühlt er ab. Der Dampf, der aus der Turbine tritt, hat immer noch Temperaturen von 50 bis 100 Grad Celsius. In einem Heizkraftwerk wird zusätzlich die Abwärme genutzt, um die Temperatur hin der Turbine einzustellen.

Ein Heizkraftwerk rechnet sich langfristig


Der Wirkungsgrad wird durch die Stromerzeugung geringer, da die Temperatur verringert wurde, die aus der Turbine hinein und heraus strömt. Wenn eine konstante Menge an Strom und Wärme benötigt wird, kommt das Heizkraftwerk zum Einsatz. Hierbei liegt der Wirkungsgrad bei der Stromerzeugung bei 30 bis 35 Prozent, bei reinen Kraftwerken bei 40 Prozent und die Wärmeauskopplung bei 35 Prozent. Wenn es sich um ein kleineres Heizkraftwerk handelt, spricht man auch von einem Blockheizkraftwerk.

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