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Was ist GPKE?

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GPKE steht für die „Geschäftsprozesse zur Kundenbelieferung mit Elektrizität“ im Jahr 2007.

Mithilfe dieses Beschlusses wollte die Bundesnetzagentur für Kostensenkungen innerhalb der Energiewirtschaft sorgen sowie einen diskriminierungsfreien Marktzugang erweitern.

Inhalt sind deshalb das MSCONS (Metered Services Consumption report message) und das UTILMD (Utilities Master Data message).
MSCONS dient als elektronisches Nachrichtenformat der Datenübertragung in der Energiewirtschaft. Es ist ein Nachrichtentyp, der Definitionen für einen präzisen und einfachen Nachrichtenaustausch beinhaltet. Die Verwendung von MSCONS ist seit 2007 durch GPKE Pflicht und ermöglicht diskriminierungsfreies EDM (Energie-Daten-Management). Unter EDM versteht man die Verwaltung der Energiedaten auf dem Strom- und Gasmarkt. Damit kann nachvollzogen werden wie viel Energie ein Lieferant an einen Kunden abgegeben hat.

GPKE für diskriminierungsfreie Geschäftsprozesse



UTILMD ist ebenso wie MSCONS ein Nachrichtenformat, das von Stammdaten der Energiewirtschaft Definitionen enthält. Es dient damit der Übertragung von Kundenstammdaten, Zählpunkten sowie Verträgen. Wie MSCONS ist UTILMD durch GPKE seit 2009 zur Pflicht geworden. Durch UTILMD muss ein Lieferant keine individuellen Anpassungen an Nachrichtenformate eines Netzbetreibers vornehmen, wodurch auch hier ein diskriminierungsfreier Marktzugang gewährleistet wird.

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