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Was ist Ex-post-Regulierung?

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Der Begriff Ex-post-Regulierung stammt vom lateinischen ex-post, was „im Nachhinein“ bedeutet, und ist das Gegenteil der Ex-ante-Regulierung.

Bei der Ex-post-Regulierung können Unternehmen selbst entscheiden, wie sie ihre Aufgaben gestalten wollen oder wie hoch Preise sein sollen. Sie Beurteilen dabei die Wirtschaftliche Situation nachträglich und passen sich entsprechend an. Demnach beruht die Ex-Post-Regulierung weniger auf Gesetzen sondern mehr auf Erfahrungen der vorangegangenen Zeit.

Um die selbst bestimmten Regulieren kundenfreundlich und wettbewerbsfähig zu erhalten, werden sie von einer Behörde wie dem Kartellamt kontrolliert. Bei Bedarf können so Korrekturen vorgenommen werden.

Ex-post-Regulierung für selbstbestimmte Marktwirtschaft



Vorteil der Ex-post-Regulierung besteht in der Aufrechterhaltung des Wettbewerbs zwischen Stromanbietern, die zum Beispiel bei entsprechender Nachfrage Preise erhöhen oder erniedrigen können und damit dem Kunden die Wahl lassen, sich einen möglichst günstigen auszusuchen. Für neue Versorgungsunternehmen auf dem Markt ist es allerdings schwierig, die Ergebnisse von Strategien abzuschätzen, da sie relativ wenig Erfahrung besitzen. Somit kann es zur Entstehung wettbewerbswidriger Strategien kommen, deren Folgen erst im Nachhinein entgegengewirkt werden kann.

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