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Was ist Energieverluste?

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Energieverluste entstehen bei der Umwandlung von Energien. Bei der Stromenergie liegen die Verluste bei 70 Prozent und bei den Fahrzeugmotoren sogar bei 80 Prozent. Blockheizkraftwerke haben eine Energieausnutzung von 85 Prozent und bei Brennstoffkesseln liegt der Wirkungsgrad bei 95 Prozent. Bei der Primärenergie kann nur etwa ein Drittel genutzt werden, der Rest geht beim Betrieb von Heizanlagen, Maschinen und Kraftwerken verloren. Sollten Sie zu Hause einen Boiler haben, können Sie viele Energieverluste einsparen, wenn Sie beispielsweise nachts den Boiler nicht immer auf höchster Temperatur laufen lassen.

Energieverluste lassen sich auch im Haushalt vermeiden


Bei Ihrem Boiler reicht die Dämmung, um das Wasser nicht vollständig auskühlen zu lassen. Auch bei Ihrem Dach und bei den Wänden gibt es viele Energieverluste, die sich vermeiden lassen. Sollten Sie beispielsweise Ihr Haus komplett dämmen, würden Sie im Jahr die Hälfte der durchschnittlichen Energieverluste vermeiden. Bei alten Häusern kann der Energieverlust an den Fenstern bei fast 30 Prozent liegen und beim Heizbetrieb liegt dieser Verlust bei etwa 32 Prozent.

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