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Was ist Energetische Rücklaufzeit (energetische Amortisation)?

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Mithilfe der Energetischen Rücklaufzeit (energetische Amortisation) wird beschrieben wie viel aufgewandte Energie der gewonnenen Energie gegenübersteht, und entsprechend nach welcher Zeit die Investitionen durch den erzeugten Strom gedeckt werden. Häufig wird die Energetische Rücklaufzeit (energetische Amortisation) bei der Installation von Solaranlagen berücksichtigt, da während ihrer Herstellung Energie benötigt wird.

Wird also vor der Errichtung eines Solarmoduls eine Energetische Rücklaufzeit (energetische Amortisation) beispielsweise aufgrund bisheriger Erfahrungen mit gleichartigen Anlagen geschätzt, ist es möglich eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufzustellen. So kann kalkuliert werden, wie das Modul konstruiert sein muss, damit der Gewinn für den erzeugten und eingespeisten Strom möglichst schnell die angefallenen Kosten für den Bau und die für die Errichtung genutzte Energie ausgleicht.

Energetische Rücklaufzeit zur Ermittlung des Nutzens



Um anschließend die tatsächliche Energetische Rücklaufzeit (energetische Amortisation) zu ermitteln, berechnet man die Differenz von erzeugter und aufgewandter Energieleistung. Fällt dabei die Differenz sehr groß aus, bedeutet dies, dass die Energiezufuhr bei der Herstellung der Solaranlagen wesentlich kleiner war, als die durch die Anlage erzeugte Energie und ihre Installation damit lohnenswert ist.

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