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Was ist Elektrolyt?

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Der Elektrolyt leitet den elektrischen Strom in einer wässrigen Lösung. Die Moleküle des Elektrolyt trennen sich bei der Lösung in Wasser in elektrisch geladene Ionen. Diese Ionen sind frei beweglich und ermöglichen den Stromfluss. Der Ladungstransport und die elektrische Leitfähigkeit bewirkt die Bewegung der Ionen. Der Elektrolyt wird in starke und schwache Elektrolyten unterteilt. Starke Elektrolyte werden in Ionen vollständig gespalten, wenn sie gelöst werden. Schwache Elektrolyte werden in einer Lösung nur zum Teil dissoziiert. Zu den wichtigsten Ionen der biologischen Elektrolyte gehören Hydrogencarbonat, Phosphat, Chlorid, Magnesium, Kalium, Natrium und Calcium. Für die Funktionen der Zelle sind sie unentbehrlich. Bei Batterien, Elektrolytkondensatoren und Akkumulatoren ist der Elektrolyt ein notwendiger Bestandteil.

Elektrolyt – der Stromleiter

Über Urin- und Bluttests kann man die Elektrolyte messen. Natrium und Kalium sind die Elektrolyte die am häufigsten untersucht werden. Da der Cloridspiegel mit dem Natriumspiegel zusammenhängt, wird er nur ganz selten gemessen. Um nach einer Dehydration den Elektrolythaushalt wieder aufzufüllen, werden sogenannte Elektrolyt-Getränke verabreicht.

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